Angriff per Fernbedienung
Spam-E-Mails mit angehängtem Bild sind out. Dafür steigt die Zahl der
sogenannten Remote Images in Spam-E-Mails stark an. Besonders tückisch
bei dieser Variante des Spam: Bei der Bilderversendung verzichtet der
Spammer auf einen Anhang in der E-Mail selbst. Vielmehr integriert er
einen HTML-Link in seine E-Mail, der auf ein Bild verweist - eine auf
den ersten Blick umständliche Methode, die für Spammer jedoch durchaus
Sinn hat.
Der Spam-Inhalt lässt sich so auf äußerst einfache Weise modifizieren,
da etwa Templates nicht mehr aktualisiert werden müssen. Des Weiteren
enthält die E-Mail nur noch einige HTML-Zeilen, während die externen
Bilder jeglichen gewünschten Inhalt haben können. Da so die
Datenübertragung schneller abläuft, kann der Spammer viel mehr Angriffe
in einer bestimmten Zeit starten als vorher.
Damit aber leider nicht genug: Derartige E-Mails werden kaum noch von
Anti-Spam-Filtern erkannt. Anhänge scannende Filter lassen solche
E-Mails in der Regel passieren. Zudem ermöglicht die Vorgehensweise mit
Remote Images ein Web Monitoring. So kann der Spammer erkennen, wie oft
seine Spam-E-Mails angeklickt wurden. Lädt das Opfer das angehängte Bild
herunter, so ist es für den Spammer problemlos möglich, sämtliche
Informationen des Nutzers - einschließlich IP-Adresse und E-Mail-Client
- abzurufen.
Für einen wirkungsvollen Schutz raten die Experten von Symantec Hosted
Services, jegliche E-Mails, die von unbekannten Quellen kommen, als
verdächtig einzustufen. Hierzu bieten einige E-Mail-Clients sogar die
Option, das Herunterladen von Remote Images generell zu verhindern.
Diese Funktion ist besonders hilfreich: Einerseits können Spammer so
nicht herausfinden, ob das Opfer die E-Mail überhaupt empfangen hat,
andererseits kommt der Nutzer gar nicht erst in die Versuchung, den Link
samt Inhalt zu öffnen.
-148-
Tipps und Tricks gegen SPAM
Schützen Sie Ihre E-Mailadresse – Ihre E-Mailadresse ist wie ihre Telefonnummer, daher sollten Sie immer zweimal überlegen, an wen Sie diese weitergeben. Damit die Adresse nicht in falsche Hände gerät, können Sie sich für bestimmte Zwecke auch eine "Zweit-E-Mailadresse" anlegen und so Ihre private Adresse geheim halten beziehungsweise diese nur vertrauenswürdigen Kontakten zukommen lassen.
Antworten Sie nie auf ungebetene Mails - auch nicht um sich zu beschweren. Auf diese Weise lassen Sie den Versender nur wissen, dass die E-Mailadresse existiert und sorgen so letztendlich für noch mehr Spam.
Vermeiden Sie das Klicken von Hyperlinks und das Öffnen von Anhängen in ungebetenen Mails - Anhänge und Links sehen oft harmlos aus, können aber ebenfalls dazu führen, die Existenz Ihrer Adresse zu verifizieren. Im schlimmeren Fall installieren Sie so Malware auf Ihrem Computer. Besonders beliebt sind seit kurzem auch so
genannte Kurz-URL-Dienste, die einen langen Hyperlink verkürzen. Da das
Ziel eines solchen Links nicht auf den ersten Blick erkennbar ist,
werden Sie von Spammern missbraucht und leiten unter Umständen zu einer
infizierten Webseite weiter.
Vermeiden Sie das Herunterladen von Bildern in
Spam-Mails – das Anzeigen von Bildern in E-Mails kann dazu genutzt
werden, den Absender darüber zu informieren, dass die Nachricht von
Ihnen geöffnet wurde. In den meisten E-Mailprogrammen lässt sich das
Anzeigen von Bildern und Grafiken von nicht vertrauenswürdigen
Absendern unterbinden.
Vorschussbetrug - Mails mit Versprechen, die zu
schön sind um wahr zu sein, sind es meistens auch nicht. Der einzige
Weg zu einem "Sechser im Lotto" führt nach wie vor über das Lottospielen.
Achten Sie darauf, welche und wie viele
Informationen Sie über sich preisgeben - gerade in Social Networks
sollten Sie darauf achten, welche Dinge Sie über sich bekanntgeben und
wen Sie dort als Kontakt hinzufügen. Machen Sie immer Gebrauch von den
vorhanden Privacy-/Datenschutz-Einstellungen. Hier können Sie genau
festlegen, wer welche Angaben von Ihnen einsehen kann. Auch wenn dies
manchmal aufwendig ist - die Zeit ist gut investiert.
Seien Sie skeptisch bei unerwünschten
News-Meldungen in Ihrem Postfach - E-Mails, die vorgeben über aktuelle
Geschehnisse aus den Nachrichen zu berichten, von Ihnen aber nicht
abonniert wurden, sind mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls Spam.
Damit wünschen wir Ihnen ein SPAMfreies Postfach. -147-
aktueller Malware Report
Dem aktuellen Malware-Report von Norman Data Defense
Systems zufolge waren im ersten Halbjahr 2010 vor
allem Malware, die sich an Nutzer von Netzwerken
wie Facebook richten (etwas W32/Koobface),
gefälschte Antiviren-Software und nach wie vor der
Conficker-Wurm am weitesten verbreitet.
Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem
Malware-Report von Norman:
*Social-Media-Malware*
Angriffe auf Social Media-Plattformen haben im
ersten Halbjahr 2010 erheblich zugenommen. Ein
Beispiel für aktuell kursierende Social Media
Malware ist W32/Koobface. Die ersten Exemplare
dieser Malware tauchten erstmalig im Jahr 2008 auf,
mittlerweile stellt Koobface eine erhebliche Gefahr
für Facebook-Nutzer dar. Koobface durchsucht die
Cookies auf dem PC nach den Login-Daten für Social
Media-Plattformen, stellt eine Verbindung zu den
Seiten her und versendet automatisch Nachrichten
mit bösartigen Links an die Kontakte des Nutzers
auf den jeweiligen Seiten.
*Gefälschte Antivirenprogramme*
Gefälschte Antivirenprogramme gibt es schon relativ
lang, in den vergangenen Jahren hat ihre Verbreitung
allerdings sprunghaft zugenommen. Sie sind
ausgesprochen unangenehm, weil sie aus zahlreichen
unterschiedlichen Malware-Komponenten zusammengesetzt
sind und sich schlecht vom infizierten PC entfernen
lassen. Die Verbreitung erfolgt überwiegend als
Drive-by-Infection beim Surfen. Suchmaschinen werden
so manipuliert, dass sie die infizierten Seiten
anzeigen. Im Mittelpunkt stehen „heiße“ Suchbegriffe
im Zusammenhang mit Medienereignissen oder anderen
Vorkommnissen, nach denen sehr häufig gesucht wird.
Am besten geeignet für eine Suchmaschinen-Manipulation
sind neue unvorhersehbare Ereignisse.
*Conficker*
Obwohl die Conficker-Infektionswelle nach ihrem
Höhepunkt im Jahr 2009 abgeebbt ist, sollte die
Infektionsgefahr, die von dem Computer-Wurm ausgeht,
nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Von
W32/Conficker existieren mehrere Varianten; der Wurm
verbreitet sich über Netzwerke und verändert sich selbst
mittels Downloads aus dem Internet. Die Downloads holt
sich der Wurm von Servern, die er aus einer Menge
potenziell geeigneter Server auswählt.
-146-
E-Mail-Abmahner auf Abzock-Tour
In der Mailbox landen plötzlich Rechnungen fürs Herunter-
laden von "pornografischem Material und musikalischen
Werken" aus dem Internet. Wer schon den Überweisungsblock
zückt, sollte erst einmal den Absender kontrollieren:
Wenn dort "Nümann + Lang" steht, handelt es sich
möglicherweise um Betrug.
Wie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mitteilt, sind
derzeit E-Mails im Umlauf, in denen die genannte Kanzlei
vorgibt, im Auftrag der Firma "Videorama GmbH" zu handeln.
Durch Zahlung von 100 Euro könne der Adressat einer straf-
und zivilrechtlichen Verfolgung wegen angeblicherUrheber-
rechtsverletzungen entgehen, heißt es im Text. Das
empfohlene PaySafeCard-Verfahren erschwert das Zurück-
verfolgen des Geldempfängers.
Ähnliche Betrügermails kommen angeblich von der
"Grevenreuth AG", die die Firma "Universal Music" vertreten
will. Der Absender fordert 50 Euro für angebliche Musik-
Downloads. Beide Betrüger nutzen die Abmahnwelle, mit der
sich die Musik- und Filmindustrie gegen illegales Herunter-
laden zur Wehr setzen will.
Echte Abmahnungen kommen per Post
"Nümann und Lang" gibt es tatsächlich, teilt die Verbraucher-
zentrale mit. Die E-Mails sind aber gefälscht und kommen in
Wirklichkeit von einem anderen Absender. Die Verbraucher-
zentrale empfiehlt Nutzern, die sich durch Mails bedroht
fühlen, die Polizei einzuschalten. Echte Abmahnschreiben
gehen stets auf dem Postweg ein, so die Fachleute aus
Rheinland-Pfalz.
Wer im Zweifel ist, ob er eine echte oder betrügerische
Abmahnung erhalten hat, sollte Rechtsbeistand zu Rate
ziehen, so die Verbraucherzentrale. Sie verweist auf
ihre Internetseite www.vz-rlp.de/urheberrecht für nähere
Informationen. Hilfe in Form eines elektronischen Ratgebers
bietet auch der Steinwiesener Verein gegen den Abmahnwahn
an. Auf knapp 100 Seiten finden die Empfänger der teuren
Post kostenlos wichtige Informationen und Verhaltenstipps.
Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung "Vorsicht: E-Mail-
Abmahner auf Abzock-Tour" -145-
Die Banking-Malware Zeus startet neue Angriffe
Die Hintermänner haben neue Routinen eingebaut, die eine Infektion von
IE- und Firefox-Nutzern vorsehen.
Die Sicherheitsfirma Trusteer warnt vor einer erhöhten Aktivität des
Zeus Trojaners. Die Malware wurde laut den Forschern von Trusteer
überarbeitet und nutzt nun neue Schwachstellen in den populären Browsern
Firefox und Internet Explorer.
Hat sich der Trojaner erst einmal auf einem attackierten System
eingenistet, versucht Zeus, auch bekannt als Zbot, sich unerkannt im
Hintergrund zu halten. Abgesehen hat es die Malware auf
Bank-Informationen, etwa Zugangsdaten oder TANs.
Trusteer warnt davor, dass Anti-Viren-Systeme die Malware nur schlecht
erkennen. In einer Studie hat die Firma festgestellt, dass 55 Prozent
der infizierten Systeme über eine aktuelle Anti-Viren-Sicherheitslösung
verfügten.
Die Forscher der Firma Secureworks haben ein detailliertes Dossier zu
Zeus erstellt. Als Schutzmaßnahme empfehlen die Experten dort, für den
Zugriff auf Konten eine separate Workstation zu nutzen, die noch dazu
möglichst gut gesichert ist. Vor allem E-Mail und Web-Browsing sollte
man auf diesen Systemen einschränken.
-144-
Mehr als 300 bekannte Windows-Probleme mit einem Klick
Nicht kleckern, sondern klotzen will Microsoft mit seinem neuen Tool Fix it Center, das kostenlos als Download zur Verfügung gestellt wird:
Über 300 bereits bekannte Probleme mit Windows XP, Windows Vista und Windows 7 sollen sich damit per Mausklick reparieren lassen. Ob es sich um Pannen und Fehler bei Hardware und Geräten, Heimnetzgruppe, Drucker oder bei der Anzeigequalität handelt Fix it Center soll es richten:
Wie Microsoft selbst mitteilt, lassen sich mit dem Fix it Center häufig auftretende PC- und Hardware-Probleme identifizieren und beseitigen.
Außerdem sollen sich damit neue Probleme bereits vor ihrem Auftauchen
ermitteln lassen: Mit Fix it Center kann das System nach bereits
bekannten Konflikten durchsucht und ein entsprechendes Update
aufgespielt werden. Dadurch entfällt die zeitaufwendige Suche nach
Fehlerquellen sowie die anschließende Reparatur per Hand.
Außerdem soll die Hilfestellung per Telefon oder E-Mail durch Support-Mitarbeiter von Microsoft optimiert werden, indem die vom Fix it
Center gesammelten Daten auf Wunsch des Anwenders eingesehen werden können.
Während das Fix it Center für Windows XP und Windows Vista eine echte
Bereicherung ist, dient es unter Windows 7 eher als Ergänzung: Dort sind
bereits mehrere Diagnose-Tools integriert, mit denen sich Konflikte
aufspüren lassen sollen.
Fix it Center steht momentan erst als Beta-Version für Windows XP, Windows Vista und Windows 7 als 32-Bit- und 64-Bit-Version zur Verfügung:
http://fixitcenter.support.microsoft.com/Portal-141-
Profitieren Sie vom Wartungsservice von Microsoft
Microsoft bietet mit seinem Windows Live OneCare
unter http://safety.live.com
eine Internetseite an, über die Sie Ihr System auf Viren untersuchen
und warten lassen können .
- Klicken Sie auf Schutz, um
Ihr
System nach Viren, Würmern und Trojanern untersuchen zu lassen. Vor dem
Virenscan müssen Sie noch eine Einverständniserklärung akzeptieren und
die Installation eines (sicheren) ActiveX-Scripts zulassen. Sobald die
Scan-Tools heruntergeladen sind, fängt die Untersuchung an. Sie kann je
nach Größe Ihrer Festplatte(n) zwischen zehn Minuten und mehreren
Stunden dauern.
- Ist Ihr PC durch Datenmüll belastet? Dann
klicken Sie auf Bereinigung. Damit entfernen Sie
unerwünschte Dateien auf Ihrem System.
- Verwenden Sie den Wartungs-Scan, um Ihre
Festplatte zu defragmentieren. Damit können Sie die Leistung Ihres PCs
steigern.
- Alternativ können Sie durch einen Klick auf die
Schaltfläche Kompletter Service-Scan alle drei Scans
auf einmal ausführen lassen. -139-
XP-Modus-Windows7-Hardwarevoraussetzungen fallen ab
Gute Nachrichten für alle Anwender, die den XP-Modus von Windows 7
nutzen bzw. nutzen wollen: Microsoft hat die Hardware-Beschränkungen
für den XP-Modus aufgehoben. Somit kann der XP-Modus für Windows 7 ab
sofort auch auf Rechnern genutzt werden, die über keinerlei
Hardware-Virtualisierung wie AMD-V oder Intel VT verfügen.
Bislang war eine dieser beiden Technologien notwendig, damit der
XP-Modus genutzt werden konnte. Der XP-Modus ermöglicht es Anwendern,
Programme auszuführen, die nicht für die Verwendung unter Windows Vista
bzw. Windows 7 geeignet sind.
Nun können mehr Windows 7-Nutzer vom XP-Modus profitieren.
Der aktualisierte XP-Modus für Windows 7 kann ab sofort
heruntergeladen werden:
www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx
Wählen Sie dabei im zweiten Schritt Ihre Version von Windows 7 sowie
die Sprache, in der Sie den XP-Modus nutzen wollen.
Eine Einschränkung fällt jedoch auch zukünftig nicht weg: Um den
XP-Modus nutzen zu können, muss Windows 7 Professional, Ultimate oder
die Enterprise-Edition als Betriebssystem installiert sein. In Windows
7 Home Premium ist der XP-Modus nicht enthalten. -138-
Microsoft gibt Preise von Office 2010 bekannt
Microsoft hat die unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) für die ab
Juni 2010 im Handel verfügbaren drei Editionen von Office 2010 bekannt
gegeben. Sie sind sowohl als vollständiges Produktpaket mit Datenträger
als auch über Product Key Card erhältlich. Die Product Key Cards
enthalten keinen Datenträger. Sie aktivieren die auf PCs mit Microsoft
Office Starter 2010 ebenfalls installierte Office 2010 "Single
Image"-Vorinstallation zu einer der drei Produktvarianten Home and
Student, Home and Business oder Professional.
In Deutschland gelten folgende unverbindliche Preisempfehlungen
(Product Key Card-Version enthält keinen Datenträger,
Produktpaket-Version enthält traditionellen Datenträger/DVD):
- Microsoft Office Home and Student 2010 (für
Privatnutzer, enthält Word 2010, Excel 2010, PowerPoint 2010, OneNote
2010, 90 Tage Microsoft Support ab Aktivierung und Office WebApps),
Product Key Card: 109,00 Euro UVP, Produktpaket: 139,00 Euro UVP.
- Office Home and Business 2010 (für kleine
Unternehmen und Heimarbeiter, enthält Word 2010, Excel 2010, PowerPoint
2010, OneNote 2010, Outlook 2010, 90 Tage Microsoft Support ab
Aktivierung und Office WebApps), Product Key Card: 249,00 Euro UVP,
Produktpaket: 379,00 Euro UVP.
- Office Professional 2010 (für Poweruser und
besonders anspruchsvolle Aufgaben, enthält Word 2010, Excel 2010,
PowerPoint 2010, OneNote 2010, Outlook 2010, Publisher 2010, Access
2010, 1 Jahr Microsoft Support ab Aktivierung und Office WebApps),
Product Key Card: 499,00 Euro UVP, Produktpaket: 699,00 Euro UVP.
- Office Professional Academic 2010 (mit dieser
Programmversion erhalten bezugsberechtigte Personen aus Forschung und
Lehre zum Vorzugspreis eine optimale Unterstützung für Schule und
Studium; enthält Word 2010, Excel 2010, PowerPoint 2010, OneNote 2010,
Outlook 2010, Publisher 2010, Access 2010, 90 Tage Microsoft Support ab
Aktivierung und Office WebApps), Produktpaket: 109,00 Euro UVP
-137-
Office 2010 jetzt testen
Microsoft hat gerade die neuste Vorabversion des neuen Office 2010 freigeschaltet.
In der aktuellen, groß angelegten Testphase können sich alle interessierten Anwender das neue Office 2010 inklusive der nächsten Version von Excel herunterladen.
Wenn Sie das interessiert, rufen Sie die folgende Internetseite auf:
www.microsoft.com/office/2010/de/download-office-professional-plus/default.aspx
Klicken Sie auf dieser Webseite rechts oben auf die Schaltfläche "Microsoft Office 2010 Beta Jetzt Anfordern". Anschließend werden Sie durch einige Fenster geführt, mit denen Sie sich bei "Windows Live" registrieren müssen, falls Sie noch keine "Windows Live ID" besitzen.
Anschließend erfolgt der Download des neuen Office.
Dabei handelt es sich um das Komplettpakt "Professional Plus" mit Excel, Word, PowerPoint, Outlook, OneNote, Access, Publisher, InfoPath, SharePoint Workspace und Communicator. -123-
Lernportal zu Windows 7
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