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Windows 7 sichern
Angriff per Fernbedienung
Spam-E-Mails mit angehängtem Bild sind out. Dafür steigt die Zahl der
sogenannten Remote Images in Spam-E-Mails stark an. Besonders tückisch
bei dieser Variante des Spam: Bei der Bilderversendung verzichtet der
Spammer auf einen Anhang in der E-Mail selbst. Vielmehr integriert er
einen HTML-Link in seine E-Mail, der auf ein Bild verweist - eine auf
den ersten Blick umständliche Methode, die für Spammer jedoch durchaus
Sinn hat.

Der Spam-Inhalt lässt sich so auf äußerst einfache Weise modifizieren,
da etwa Templates nicht mehr aktualisiert werden müssen. Des Weiteren
enthält die E-Mail nur noch einige HTML-Zeilen, während die externen
Bilder jeglichen gewünschten Inhalt haben können. Da so die
Datenübertragung schneller abläuft, kann der Spammer viel mehr Angriffe
in einer bestimmten Zeit starten als vorher.

Damit aber leider nicht genug: Derartige E-Mails werden kaum noch von
Anti-Spam-Filtern erkannt. Anhänge scannende Filter lassen solche
E-Mails in der Regel passieren. Zudem ermöglicht die Vorgehensweise mit
Remote Images ein Web Monitoring. So kann der Spammer erkennen, wie oft
seine Spam-E-Mails angeklickt wurden. Lädt das Opfer das angehängte Bild
herunter, so ist es für den Spammer problemlos möglich, sämtliche
Informationen des Nutzers - einschließlich IP-Adresse und E-Mail-Client
- abzurufen.

Für einen wirkungsvollen Schutz raten die Experten von Symantec Hosted
Services, jegliche E-Mails, die von unbekannten Quellen kommen, als
verdächtig einzustufen. Hierzu bieten einige E-Mail-Clients sogar die
Option, das Herunterladen von Remote Images generell zu verhindern.
Diese Funktion ist besonders hilfreich: Einerseits können Spammer so
nicht herausfinden, ob das Opfer die E-Mail überhaupt empfangen hat,
andererseits kommt der Nutzer gar nicht erst in die Versuchung, den Link
samt Inhalt zu öffnen.

-148-
Tipps und Tricks gegen SPAM
  • Schützen Sie Ihre E-Mailadresse – Ihre E-Mailadresse ist wie ihre Telefonnummer, daher sollten Sie immer zweimal überlegen, an wen Sie diese weitergeben.
    Damit die Adresse nicht in falsche Hände gerät, können Sie sich für bestimmte Zwecke auch eine "Zweit-E-Mailadresse" anlegen und so Ihre private Adresse geheim halten beziehungsweise diese nur vertrauenswürdigen Kontakten zukommen lassen.
  • Antworten Sie nie auf ungebetene Mails - auch nicht um sich zu beschweren. Auf diese Weise lassen Sie den Versender nur wissen, dass die E-Mailadresse existiert und sorgen so letztendlich für noch mehr Spam.
  • Vermeiden Sie das Klicken von Hyperlinks und das Öffnen von Anhängen in ungebetenen Mails - Anhänge und Links sehen oft harmlos aus, können aber ebenfalls dazu führen, die Existenz Ihrer Adresse zu verifizieren.
    Im schlimmeren Fall installieren Sie so Malware auf Ihrem Computer. Besonders beliebt sind seit kurzem auch so genannte Kurz-URL-Dienste, die einen langen Hyperlink verkürzen. Da das Ziel eines solchen Links nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, werden Sie von Spammern missbraucht und leiten unter Umständen zu einer infizierten Webseite weiter.
  • Vermeiden Sie das Herunterladen von Bildern in Spam-Mails – das Anzeigen von Bildern in E-Mails kann dazu genutzt werden, den Absender darüber zu informieren, dass die Nachricht von Ihnen geöffnet wurde. In den meisten E-Mailprogrammen lässt sich das Anzeigen von Bildern und Grafiken von nicht vertrauenswürdigen Absendern unterbinden.
  • Vorschussbetrug - Mails mit Versprechen, die zu schön sind um wahr zu sein, sind es meistens auch nicht.
    Der einzige Weg zu einem "Sechser im Lotto" führt nach wie vor über das Lottospielen.
  • Achten Sie darauf, welche und wie viele Informationen Sie über sich preisgeben - gerade in Social Networks sollten Sie darauf achten, welche Dinge Sie über sich bekanntgeben und wen Sie dort als Kontakt hinzufügen.
    Machen Sie immer Gebrauch von den vorhanden Privacy-/Datenschutz-Einstellungen. Hier können Sie genau festlegen, wer welche Angaben von Ihnen einsehen kann. Auch wenn dies manchmal aufwendig ist - die Zeit ist gut investiert.
  • Seien Sie skeptisch bei unerwünschten News-Meldungen in Ihrem Postfach - E-Mails, die vorgeben über aktuelle Geschehnisse aus den Nachrichen zu berichten, von Ihnen aber nicht abonniert wurden, sind mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls Spam.

  • Damit wünschen wir Ihnen ein SPAMfreies Postfach.
    -147-
    aktueller Malware Report
    Dem aktuellen Malware-Report von Norman Data Defense
    Systems zufolge waren im ersten Halbjahr 2010 vor
    allem Malware, die sich an Nutzer von Netzwerken
    wie Facebook richten (etwas W32/Koobface),
    gefälschte Antiviren-Software und nach wie vor der
    Conficker-Wurm am weitesten verbreitet.

    Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem
    Malware-Report von Norman:

    *Social-Media-Malware*

    Angriffe auf Social Media-Plattformen haben im
    ersten Halbjahr 2010 erheblich zugenommen. Ein
    Beispiel für aktuell kursierende Social Media
    Malware ist W32/Koobface. Die ersten Exemplare
    dieser Malware tauchten erstmalig im Jahr 2008 auf,
    mittlerweile stellt Koobface eine erhebliche Gefahr
    für Facebook-Nutzer dar. Koobface durchsucht die
    Cookies auf dem PC nach den Login-Daten für Social
    Media-Plattformen, stellt eine Verbindung zu den
    Seiten her und versendet automatisch Nachrichten
    mit bösartigen Links an die Kontakte des Nutzers
    auf den jeweiligen Seiten.

    *Gefälschte Antivirenprogramme*

    Gefälschte Antivirenprogramme gibt es schon relativ
    lang, in den vergangenen Jahren hat ihre Verbreitung
    allerdings sprunghaft zugenommen. Sie sind
    ausgesprochen unangenehm, weil sie aus zahlreichen
    unterschiedlichen Malware-Komponenten zusammengesetzt
    sind und sich schlecht vom infizierten PC entfernen
    lassen. Die Verbreitung erfolgt überwiegend als
    Drive-by-Infection beim Surfen. Suchmaschinen werden
    so manipuliert, dass sie die infizierten Seiten
    anzeigen. Im Mittelpunkt stehen „heiße“ Suchbegriffe
    im Zusammenhang mit Medienereignissen oder anderen
    Vorkommnissen, nach denen sehr häufig gesucht wird.
    Am besten geeignet für eine Suchmaschinen-Manipulation
    sind neue unvorhersehbare Ereignisse.

    *Conficker*

    Obwohl die Conficker-Infektionswelle nach ihrem
    Höhepunkt im Jahr 2009 abgeebbt ist, sollte die
    Infektionsgefahr, die von dem Computer-Wurm ausgeht,
    nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Von
    W32/Conficker existieren mehrere Varianten; der Wurm
    verbreitet sich über Netzwerke und verändert sich selbst
    mittels Downloads aus dem Internet. Die Downloads holt
    sich der Wurm von Servern, die er aus einer Menge
    potenziell geeigneter Server auswählt.



    -146-
    E-Mail-Abmahner auf Abzock-Tour
    In der Mailbox landen plötzlich Rechnungen fürs Herunter-
    laden von "pornografischem Material und musikalischen
    Werken" aus dem Internet. Wer schon den Überweisungsblock
    zückt, sollte erst einmal den Absender kontrollieren:
    Wenn dort "Nümann + Lang" steht, handelt es sich
    möglicherweise um Betrug.
    Wie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mitteilt, sind
    derzeit E-Mails im Umlauf, in denen die genannte Kanzlei
    vorgibt, im Auftrag der Firma "Videorama GmbH" zu handeln.
    Durch Zahlung von 100 Euro könne der Adressat einer straf-
    und zivilrechtlichen Verfolgung wegen angeblicherUrheber-
    rechtsverletzungen entgehen, heißt es im Text. Das
    empfohlene PaySafeCard-Verfahren erschwert das Zurück-
    verfolgen des Geldempfängers.
    Ähnliche Betrügermails kommen angeblich von der
    "Grevenreuth AG", die die Firma "Universal Music" vertreten
    will. Der Absender fordert 50 Euro für angebliche Musik-
    Downloads. Beide Betrüger nutzen die Abmahnwelle, mit der
    sich die Musik- und Filmindustrie gegen illegales Herunter-
    laden zur Wehr setzen will.
    Echte Abmahnungen kommen per Post
    "Nümann und Lang" gibt es tatsächlich, teilt die Verbraucher-
    zentrale mit. Die E-Mails sind aber gefälscht und kommen in
    Wirklichkeit von einem anderen Absender. Die Verbraucher-
    zentrale empfiehlt Nutzern, die sich durch Mails bedroht
    fühlen, die Polizei einzuschalten. Echte Abmahnschreiben
    gehen stets auf dem Postweg ein, so die Fachleute aus
    Rheinland-Pfalz.
    Wer im Zweifel ist, ob er eine echte oder betrügerische
    Abmahnung erhalten hat, sollte Rechtsbeistand zu Rate
    ziehen, so die Verbraucherzentrale. Sie verweist auf
    ihre Internetseite www.vz-rlp.de/urheberrecht für nähere
    Informationen. Hilfe in Form eines elektronischen Ratgebers
    bietet auch der Steinwiesener Verein gegen den Abmahnwahn
    an. Auf knapp 100 Seiten finden die Empfänger der teuren
    Post kostenlos wichtige Informationen und Verhaltenstipps.
    Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung "Vorsicht: E-Mail-
    Abmahner auf Abzock-Tour"
    -145-
    Die Banking-Malware Zeus startet neue Angriffe
    Die Hintermänner haben neue Routinen eingebaut, die eine Infektion von
    IE- und Firefox-Nutzern vorsehen.

    Die Sicherheitsfirma Trusteer warnt vor einer erhöhten Aktivität des
    Zeus Trojaners. Die Malware wurde laut den Forschern von Trusteer
    überarbeitet und nutzt nun neue Schwachstellen in den populären Browsern
    Firefox und Internet Explorer.

    Hat sich der Trojaner erst einmal auf einem attackierten System
    eingenistet, versucht Zeus, auch bekannt als Zbot, sich unerkannt im
    Hintergrund zu halten. Abgesehen hat es die Malware auf
    Bank-Informationen, etwa Zugangsdaten oder TANs.

    Trusteer warnt davor, dass Anti-Viren-Systeme die Malware nur schlecht
    erkennen. In einer Studie hat die Firma festgestellt, dass 55 Prozent
    der infizierten Systeme über eine aktuelle Anti-Viren-Sicherheitslösung
    verfügten.

    Die Forscher der Firma Secureworks haben ein detailliertes Dossier zu
    Zeus erstellt. Als Schutzmaßnahme empfehlen die Experten dort, für den
    Zugriff auf Konten eine separate Workstation zu nutzen, die noch dazu
    möglichst gut gesichert ist. Vor allem E-Mail und Web-Browsing sollte
    man auf diesen Systemen einschränken.

    -144-
    Mehr als 300 bekannte Windows-Probleme mit einem Klick
    Nicht kleckern, sondern klotzen will Microsoft mit seinem neuen Tool Fix it Center, das kostenlos als Download zur Verfügung gestellt wird:
    Über 300 bereits bekannte Probleme mit Windows XP, Windows Vista und Windows 7 sollen sich damit per Mausklick reparieren lassen. Ob es sich um Pannen und Fehler bei Hardware und Geräten, Heimnetzgruppe, Drucker oder bei der Anzeigequalität handelt Fix it Center soll es richten:
    Wie Microsoft selbst mitteilt, lassen sich mit dem Fix it Center häufig auftretende PC- und Hardware-Probleme identifizieren und beseitigen. Außerdem sollen sich damit neue Probleme bereits vor ihrem Auftauchen ermitteln lassen: Mit Fix it Center kann das System nach bereits bekannten Konflikten durchsucht und ein entsprechendes Update aufgespielt werden. Dadurch entfällt die zeitaufwendige Suche nach Fehlerquellen sowie die anschließende Reparatur per Hand.
    Außerdem soll die Hilfestellung per Telefon oder E-Mail durch Support-Mitarbeiter von Microsoft optimiert werden, indem die vom Fix it Center gesammelten Daten auf Wunsch des Anwenders eingesehen werden können.
    Während das Fix it Center für Windows XP und Windows Vista eine echte Bereicherung ist, dient es unter Windows 7 eher als Ergänzung: Dort sind bereits mehrere Diagnose-Tools integriert, mit denen sich Konflikte aufspüren lassen sollen.
    Fix it Center steht momentan erst als Beta-Version für Windows XP, Windows Vista und Windows 7 als 32-Bit- und 64-Bit-Version zur Verfügung:
    http://fixitcenter.support.microsoft.com/Portal
    -141-
    Profitieren Sie vom Wartungsservice von Microsoft
    Microsoft bietet mit seinem Windows Live OneCare
    unter http://safety.live.com
    eine Internetseite an, über die Sie Ihr System auf Viren untersuchen
    und warten lassen können.

    1. Klicken Sie auf Schutz, um
      Ihr
      System nach Viren, Würmern und Trojanern untersuchen zu lassen. Vor dem
      Virenscan müssen Sie noch eine Einverständniserklärung akzeptieren und
      die Installation eines (sicheren) ActiveX-Scripts zulassen. Sobald die
      Scan-Tools heruntergeladen sind, fängt die Untersuchung an. Sie kann je
      nach Größe Ihrer Festplatte(n) zwischen zehn Minuten und mehreren
      Stunden dauern.

    2. Ist Ihr PC durch Datenmüll belastet? Dann
      klicken Sie auf Bereinigung. Damit entfernen Sie
      unerwünschte Dateien auf Ihrem System.

    3. Verwenden Sie den Wartungs-Scan, um Ihre
      Festplatte zu defragmentieren. Damit können Sie die Leistung Ihres PCs
      steigern.

    4. Alternativ können Sie durch einen Klick auf die
      Schaltfläche Kompletter Service-Scan alle drei Scans
      auf einmal ausführen lassen.

    5. -139-
    XP-Modus-Windows7-Hardwarevoraussetzungen fallen ab
    Gute Nachrichten für alle Anwender, die den XP-Modus von Windows 7
    nutzen bzw. nutzen wollen: Microsoft hat die Hardware-Beschränkungen
    für den XP-Modus aufgehoben. Somit kann der XP-Modus für Windows 7 ab
    sofort auch auf Rechnern genutzt werden, die über keinerlei
    Hardware-Virtualisierung wie AMD-V oder Intel VT verfügen.

    Bislang war eine dieser beiden Technologien notwendig, damit der
    XP-Modus genutzt werden konnte. Der XP-Modus ermöglicht es Anwendern,
    Programme auszuführen, die nicht für die Verwendung unter Windows Vista
    bzw. Windows 7 geeignet sind.

    Nun können mehr Windows 7-Nutzer vom XP-Modus profitieren.

    Der aktualisierte XP-Modus für Windows 7 kann ab sofort
    heruntergeladen werden:

    www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx

    Wählen Sie dabei im zweiten Schritt Ihre Version von Windows 7 sowie
    die Sprache, in der Sie den XP-Modus nutzen wollen.

    Eine Einschränkung fällt jedoch auch zukünftig nicht weg: Um den
    XP-Modus nutzen zu können, muss Windows 7 Professional, Ultimate oder
    die Enterprise-Edition als Betriebssystem installiert sein. In Windows
    7 Home Premium ist der XP-Modus nicht enthalten.


    -138-
    Microsoft gibt Preise von Office 2010 bekannt

    Microsoft hat die unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) für die ab
    Juni 2010 im Handel verfügbaren drei Editionen von Office 2010 bekannt
    gegeben. Sie sind sowohl als vollständiges Produktpaket mit Datenträger
    als auch über Product Key Card erhältlich. Die Product Key Cards
    enthalten keinen Datenträger. Sie aktivieren die auf PCs mit Microsoft
    Office Starter 2010 ebenfalls installierte Office 2010 "Single
    Image"-Vorinstallation zu einer der drei Produktvarianten Home and
    Student, Home and Business oder Professional.


    In Deutschland gelten folgende unverbindliche Preisempfehlungen
    (Product Key Card-Version enthält keinen Datenträger,
    Produktpaket-Version enthält traditionellen Datenträger/DVD):



    • Microsoft Office Home and Student 2010 (für
      Privatnutzer, enthält Word 2010, Excel 2010, PowerPoint 2010, OneNote
      2010, 90 Tage Microsoft Support ab Aktivierung und Office WebApps),
      Product Key Card: 109,00 Euro UVP, Produktpaket: 139,00 Euro UVP.

    • Office Home and Business 2010 (für kleine
      Unternehmen und Heimarbeiter, enthält Word 2010, Excel 2010, PowerPoint
      2010, OneNote 2010, Outlook 2010, 90 Tage Microsoft Support ab
      Aktivierung und Office WebApps), Product Key Card: 249,00 Euro UVP,
      Produktpaket: 379,00 Euro UVP.

    • Office Professional 2010 (für Poweruser und
      besonders anspruchsvolle Aufgaben, enthält Word 2010, Excel 2010,
      PowerPoint 2010, OneNote 2010, Outlook 2010, Publisher 2010, Access
      2010, 1 Jahr Microsoft Support ab Aktivierung und Office WebApps),
      Product Key Card: 499,00 Euro UVP, Produktpaket: 699,00 Euro UVP.

    • Office Professional Academic 2010 (mit dieser
      Programmversion erhalten bezugsberechtigte Personen aus Forschung und
      Lehre zum Vorzugspreis eine optimale Unterstützung für Schule und
      Studium; enthält Word 2010, Excel 2010, PowerPoint 2010, OneNote 2010,
      Outlook 2010, Publisher 2010, Access 2010, 90 Tage Microsoft Support ab
      Aktivierung und Office WebApps), Produktpaket: 109,00 Euro UVP


    -137-
    Office 2010 jetzt testen
    Microsoft hat gerade die neuste Vorabversion des neuen Office 2010 freigeschaltet.
    In der aktuellen, groß angelegten Testphase können sich alle interessierten Anwender das neue Office 2010 inklusive der nächsten Version von Excel herunterladen.
    Wenn Sie das interessiert, rufen Sie die folgende Internetseite auf:
    www.microsoft.com/office/2010/de/download-office-professional-plus/default.aspx
    Klicken Sie auf dieser Webseite rechts oben auf die Schaltfläche "Microsoft Office 2010 Beta Jetzt Anfordern". Anschließend werden Sie durch einige Fenster geführt, mit denen Sie sich bei "Windows Live" registrieren müssen, falls Sie noch keine "Windows Live ID" besitzen.
    Anschließend erfolgt der Download des neuen Office.
    Dabei handelt es sich um das Komplettpakt "Professional Plus" mit Excel, Word, PowerPoint, Outlook, OneNote, Access, Publisher, InfoPath, SharePoint Workspace und Communicator.
    -123-
    Lernportal zu Windows 7

    Microsoft hat ein eigenes englischsprachiges Portal zu Windows 7 ins Leben gerufen, das die einzelnen Funktionen des kommenden Betriebssystems vorstellt.
    www.microsoft.com/learning/windows-7/default.mspx


    -100-

     

     

     

     

     

     

     

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